Christian Stocker
The Public Record
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September 30, 2026
„Die von der EU-Kommission vorgeschlagene nominale Aufstockung um rund 60 Prozent sei „schlichtweg nicht realistisch, weder wirtschaftlich noch politisch“
— Christian Stocker
„Nahezu jeder EU-Mitgliedstaat unternimmt schmerzhafte Anstrengungen, um seine öffentlichen Finanzen zu konsolidieren. Ohne solide öffentliche Finanzen wird es keine europäische Souveränität geben.“
„Es wird vor allem darum gehen, autonome Waffensysteme nicht so zu gestalten, dass die Entscheidung über Leben und Tod Maschinen treffen, sondern diese beim Menschen bleibt.“
Man werde Kompromisse finden, und zwar keine faulen Kompromisse, sondern Lösungen, bei denen die unterschiedlichen Interessen zusammenkommen.
Mit dem Zukunftsdepot schaffen wir dafür eine neue Möglichkeit. Statt Geld nur auf die Seite zu legen, soll es langfristig investiert werden und über die Jahre wachsen können. So machen wir es leichter, Schritt für Schritt Vermögen…
„In Wiener Schulen haben wir eine relative Mehrheit muslimischer Schüler. Entscheidend ist: Werden aus diesen Schülern Demokraten – oder Islamisten?“
„Die unbequeme Wahrheit ist: Die Wartezeiten sind zu lange, die Versorgung ist nicht immer gut.“
Der Staat werde unterwandert, sein Enkelkind und alle Enkelkinder sollten nicht in einem islamischen Staat wachsen - daher tue ein Verbot des politischen Islam Not.
Es geht jetzt um die Existenzen vieler bäuerlicher Familienbetriebe und um die Versorgungssicherheit mit heimischen Lebensmitteln.
„Und trotzdem haben wir den Pay Gap. Ich weiß es nicht. Wenn wir die Lösung hätten, wäre ich froh.
„Wenn wir Planungssicherheit haben wollen, gibt es zuständige Behörden, wo Sie alles vorbringen können.
„Die Arbeit, die geleistet wird, ist eine wertvolle für Familie und Gesellschaft. Eine im wahrsten Sinne des Wortes unbezahlbare Arbeit. Hier gibt es keinen Urlaub, keine Arbeitszeit, man kann die Stunden nicht messen“.
„Ich verstehe, dass dieser eine Satz viele Menschen verletzt und beleidigt hat und als Ausdruck der Geringschätzung verstanden wurde. Das war nie meine Absicht.
So wird sichergestellt, dass das Bundesheer ausreichend Rekruten hat, aber auch die Hilfsorganisationen genügend Zivildiener.
Ich werde selbstverständlich mit beiden Oppositionsparteien verhandeln und dafür werben, dass wir auch die Mehrheit im Parlament für diese Reform erhalten.
Das ist keine parteipolitische Frage, das ist eine verteidigungspolitische Frage.
Wir werden sehen wie sich die freiwillige Variante umsetzt. Entscheiden sich zu wenige für den Präsenzdienst, ist ein Automatismus vorgesehen, der dazu führt, dass die neun plus zwei Monate verpflichtend werden.
„Sollten die Vorwürfe der Wahrheit entsprechen, kann das nicht ohne Konsequenzen bleiben





