Die Österreicher haben dazu eine sehr klare Meinung: Mehr als 70 Prozent der Bevölkerung und fast alle Parteien halten die Neutralität für das richtige Konzept.
Klaudia Tanner
The Public Record
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October 7, 2026
Unser Vorschlag zur Wehrdienstreform liegt am Tisch. Jetzt ist die Opposition am Zug. Die Sicherheit Österreichs sollte nicht zum Spielball parteipolitischer Interessen werden.
— Klaudia Tanner
Ja, eindeutig. Es ist keine Selbstverständlichkeit, dass wir in Frieden und Freiheit leben dürfen.
Ich habe keinen Grund zu zweifeln. Sowohl das 2-Prozent-Ziel als auch die Eurofighter-Nachfolge sind im Regierungsprogramm verankert.
Ein ungeschützter Luftraum bereitet den Österreichern eher schlaflose Nächte als ein höheres Budgetdefizit.
„Diese Dinge dürfen auf gar keinen Fall zulasten des Aufbauplans 2032 plus gehen“, mit dem das Heer umfassend modernisiert werden soll.
„Es war eine äußerst schwere Geburt“, sagt Verteidigungsministerin Klaudia Tanner (ÖVP) über die nun endlich vorliegende Reform des Wehrdienstes.
Das wird eine gemeinsame Aufgabe werden, bei der auch die Oppositionsparteien ihre Verantwortung wahrnehmen.
Ich glaube, es war höchst an der Zeit, dass man ein halbes Jahr, nachdem die Kommission ihren Bericht vorgelegt hat, einen Konsens gefunden hat.
Ich halte ehrlicherweise nichts davon, wenn wir Parteimodelle erfinden, egal von welcher Partei jetzt.





